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Die Verfassungsbeschwerde wird als unzulässig zurückgewiesen. Der Beschwerdeführer hat die Möglichkeit der Verletzung in einem seiner in der Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht hinreichend aufgezeigt (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).
VerfGH 56/24.VB-2
2Beschluss
3In dem Verfahren über
4die Verfassungsbeschwerde
5des Herrn Stefan E r d t e l , Hagemer Kirchweg 60, 45711 Datteln,
6
7Beschwerdeführers,
8gegen
9den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 25. April 2024 - I-15 VA 6/24 -
den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 25. April 2024 - I-15 VA 12/24 -
den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 4. April 2024 - I-15 VA 6/24 -
hat die 2. Kammer des
14VERFASSUNGSGERICHTSHOFS FÜR DAS LAND NORDRHEIN-WESTFALEN
15am 15. September 2026
16durch
17den Vizepräsidenten Prof. Dr. Heusch,
18den Richter Dr. Gilberg und
19den Richter Prof. Dr. Wieland
20gemäß § 58 Abs. 2 und § 59 Abs. 2 VerfGHG
21einstimmig beschlossen:
22Die Verfassungsbeschwerde wird als unzulässig zurückgewiesen. Der Beschwerdeführer hat die Möglichkeit der Verletzung in einem seiner in der Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht hinreichend aufgezeigt (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).
23|
Prof. Dr. Heusch |
Dr. Gilberg |
Prof. Dr. Wieland |