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Die Verfassungsbeschwerde wird als unzulässig zurückgewiesen, weil die Beschwerdeführerin die Möglichkeit der Verletzung in einem ihrer in der Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht hinreichend aufgezeigt hat (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).
VerfGH 110/26.VB-2
2Beschluss
3In dem Verfahren über
4die Verfassungsbeschwerde
5der Frau Anke F. H o l l i n d e r b ä u m e r , c/o Diakoniewerk Essen,
6Lindenallee 55, 45127 Essen,
7
8Beschwerdeführerin,
9wegen Schadensersatzes u. a.
10hat die 2. Kammer des
11VERFASSUNGSGERICHTSHOFS FÜR DAS LAND NORDRHEIN-WESTFALEN
12am 15. September 2026
13durch
14den Vizepräsidenten Prof. Dr. Heusch,
15den Richter Dr. Gilberg und
16den Richter Prof. Dr. Wieland
17gemäß § 58 Abs. 2 und § 59 Abs. 2 VerfGHG
18einstimmig beschlossen:
19Die Verfassungsbeschwerde wird als unzulässig zurückgewiesen, weil die Beschwerdeführerin die Möglichkeit der Verletzung in einem ihrer in der
20Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht hinreichend aufgezeigt hat (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).
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Prof. Dr. Heusch |
Dr. Gilberg |
Prof. Dr. Wieland |