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Verfassungsgerichtshof NRW, VerfGH 1/19.VB-1

Datum:
18.06.2019
Gericht:
Verfassungsgerichtshof NRW
Spruchkörper:
VERFASSUNGSGERICHTSHOF FÜR DAS LAND NORDRHEIN-WESTFALEN
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
VerfGH 1/19.VB-1
ECLI:
ECLI:DE:VFGHNRW:2019:0618.VERFGH1.19VB1.00
 
Normen:
GG Art. 2 Abs. 2 Satz 2; VerfGHG § 18 Abs. 1 Satz 2; § 55 Abs. 1 Satz 1 u. Abs. 4; § 58 Abs. 2 u. Abs. 3
Leitsätze:

Gemäß § 18 Abs. 1 Satz 2, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG ist eine Verfassungsbeschwerde so substantiiert zu begründen, dass der Verfassungsgerichtshof die Begründetheit der Verfassungsbeschwerde ohne weitere eigene Nachforschungen, etwa durch Beiziehung der Gerichtsakten des Ausgangsverfahrens, prüfen kann. Der Beschwerdeführer muss dem Verfassungsgerichtshof in diesem Zusammenhang alle tragenden Erwägungen einer angegriffenen Entscheidung zur Kenntnis bringen.

Rechtskraft:
rechtskräftig
 
Tenor:

Der als „Gegenvorstellung“ bezeichnete Antrag des Beschwerdeführers vom 27. Mai 2019 wird zurückgewiesen.

 
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