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Verwaltungsgericht Münster, 7 L 49/20

Datum:
02.03.2020
Gericht:
Verwaltungsgericht Münster
Spruchkörper:
7. Kammer
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
7 L 49/20
ECLI:
ECLI:DE:VGMS:2020:0302.7L49.20.00
 
Nachinstanz:
Oberverwaltungsgericht NRW, 14 B 313/20
Rechtskraft:
rechtskräftig
 
Tenor:

Die aufschiebende Wirkung der Klage des Antragsstellers vom 6. Januar 2020 gegen den Bescheid der Antragsgegnerin vom 15. Mai 2018 in Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 19. Dezember 2019 (7 K 78/20) wird angeordnet, soweit die Forderungen „Säumniszuschläg 2009“ in Höhe eines Betrages von 610€ und „Säumniszuschläg 2012“ in Höhe eines Betrages von 6.081€ gem. dem Kontoauszug der Antragsgegnerin vom 15. März 2018, mithin in Höhe eines Gesamtbetrages von 6.691€, betroffen sind.

Im übrigen wird der Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung zurückgewiesen.

Die Kosten des Verfahrens tragen der Antragssteller zu 7/8 und die Antragsgegnerin zu 1/8.

Der Wert des vorläufigen Rechtsschutzverfahrens wird auf einen Betrag in Höhe von (58.557,99€ : 4 = 14.639,4975€ und somit) bis zu 16.000€ festgesetzt.

 
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