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Verwaltungsgericht Minden, 10 K 2804/12

Datum:
12.11.2013
Gericht:
Verwaltungsgericht Minden
Spruchkörper:
10. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
10 K 2804/12
ECLI:
ECLI:DE:VGMI:2013:1112.10K2804.12.00
 
Tenor:

Die Beklagte wird unter entsprechender Aufhebung der Beihilfebescheide vom 30. Mai 2011, 01. Juli 2011, 28. Juli 2011, 24. August 2011, 20. September 2011, 18. Oktober 2011, 14. November 2011, 16. Dezember 2011, 17. Januar 2012, 13. Februar 2012, 13. März 2012, 16. April 2012, 10. Mai 2012, 26. Juni 2012, 24. Juli 2012 und vom 22. August 2012 jeweils in Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 27. August 2012 und in der Fassung der entsprechenden Leistungsabrechnungen vom 20. September 2012 sowie unter entsprechender Aufhebung der Leistungsabrechnungen vom 20. September 2012 betreffend die Monate März und April 2011 verpflichtet, der Klägerin weitere Beihilfen zu gewähren, und zwar für den Monat März 2011 in Höhe von 515,96 €, für den Monat April 2011 in Höhe von 446,94 €, für den Monat Mai 2011 in Höhe von 462,74 €, für den Monat Juni 2011 in Höhe von 446,94 €, für den Monat Juli 2011 in Höhe von 513,03 €, für den Monat August 2011 in Höhe von 504,05 €, für den Monat September 2011 in Höhe von 440,12 €, für den Monat Oktober 2011 in Höhe von 407,98 €, für den Monat November 2011 in Höhe von 440,12 €, für den Monat Dezember 2011 in Höhe von 504,05 €, für den Monat Januar 2012 in Höhe von 443,57 €, für den Monat Februar 2012 in Höhe von 302,77 €, für den Monat März 2012 in Höhe von 342,80 €, für den Monat April 2012 in Höhe von 343,30 €, für den Monat Mai 2012 in Höhe von 342,18 €, für den Monat Juni 2012 in Höhe von 343,30 €, für den Monat Juli 2012 in Höhe von 337,10 € und für den Monat August 2012 in Höhe von 337,10 €.

Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

Die Beklagte trägt die Kosten des Verfahrens.

Das Urteil ist hinsichtlich der Kosten vorläufig vollstreckbar.

Die Beklagte darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des beizutreibenden Betrages abwenden, wenn nicht die Klägerin vor der Vollstreckung Sicherheit in gleicher Höhe leistet.

 
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