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Verwaltungsgericht Köln, 1 L 2532/24

Datum:
31.01.2025
Gericht:
Verwaltungsgericht Köln
Spruchkörper:
1. Kammer
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
1 L 2532/24
ECLI:
ECLI:DE:VGK:2025:0131.1L2532.24.00
 
Nachinstanz:
Oberverwaltungsgericht NRW, 4 B 154/25
Schlagworte:
Inhabilität, führungslos, Unzuverlässigkeit, Bewachungsgerbe, Widerruf, Gewerberecht, Zuverlässigkeit
Normen:
§ 49 VwVfG NRW, § 34a GewO, § 6 GmbHG, § 35 GmbHG
Leitsätze:

Die gewerberechtliche Unzuverlässigkeit einer GmbH kann sich daraus ergeben, dass ihre ursprünglich bestellten Geschäftsführer nach Eintritt ihrer Inhabilität gem. § 6 Abs. 2 GmbHG unter Hinnahme der rechtlichen Führungslosigkeit der GmbH und Unrichtigkeit des Handelsregisters tatsächlich über einen längeren Zeitraum weiter als solche aufgetreten sind und in dieser Zeit nicht für eine ordnungsgemäße Vertretung der GmbH gesorgt haben.

Rechtskraft:
rechtskräftig
 
Tenor:
  1. Der Antrag wird abgelehnt.

Die Kosten des Verfahrens trägt die Antragstellerin.

  1. Der Streitwert wird auf 7.500,- € festgesetzt.

 
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