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Verwaltungsgericht Köln, 33 K 1757/20.PVB

Datum:
06.10.2020
Gericht:
Verwaltungsgericht Köln
Spruchkörper:
Fachkammer für Bundespersonalvertretungssachen
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
33 K 1757/20.PVB
ECLI:
ECLI:DE:VGK:2020:1006.33K1757.20PVB.00
 
Schlagworte:
Wahlanfechtung, Wahlbehinderung, mittelbare Erschwerung der Wahl, Wahlrechtsbeschränkung Verschiebung einer Personalratswahl, Corona
Normen:
§ 24 BPersVG, § 25 BPersVG; § 19a BPersVWO; § 36 BPersVWO
Leitsätze:

1. Eine Maßnahmen außerhalb des eigentlichen Wahlverfahrens, die bloß mittelbar erschwerende Auswirkungen hat, ist nur dann eine Behinderung im Sinne von § 24 Abs. 1 Satz 1 BPersVG, wenn sie nach den Umständen des Einzelfalls bei objektiver Betrachtung auf eine Erschwerung der Wahl gerichtet ist.

2. Zur Durchführung einer Personalratswahl während der Corona-Pandemie.

 
Tenor:

Der Antrag wird abgelehnt.

 
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