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Verwaltungsgericht Köln, 18 K 6129/11

Datum:
29.07.2013
Gericht:
Verwaltungsgericht Köln
Spruchkörper:
18. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
18 K 6129/11
ECLI:
ECLI:DE:VGK:2013:0729.18K6129.11.00
 
Nachinstanz:
Oberverwaltungsgericht NRW, 9 A 2138/13
Schlagworte:
Zugewandte Grundstücksseite Winkelbestimmung Gekrümmte Straße Erschließungszusammenhang Privatweg Beginn und Ende eines Privatwegs Grundstücksgrenze Dienstbarkeit Entfernung 100-m-Regel rückwirkende Heranziehung Festsetzungsverjährung Kostenüberdeckung Ausgleich Folgejahre
Normen:
StrReinG NRW § 3; KAG NRW § 6 Abs 2 S 3 Halbsatz 1
Leitsätze:

Zur Berechnung des Winkels der zugewandten Seite eines Hinterliegergrundstücks bei gekrümmtem Straßenverlauf und zum Erschließungszusammenhang im Fall eines ca. 180 m langen privaten Fußwegs (Einzelfall)

Rechtskraft:
rechtskräftig
 
Tenor:

Der Grundbesitzabgabenbescheid vom 19.9.2011 in der Gestalt ihres Bescheids vom 12.10.2011 wird aufgehoben, soweit darin Gebühren für die Reinigung der Subbelrather Straße in Höhe von 11.300,58 Euro erhoben werden.

Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

Von den Kosten des Verfahrens tragen die Kläger 37 Hundertstel und die Beklagte 63 Hundertstel.

 
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