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Verwaltungsgericht Köln, 18 K 1506/12

Datum:
29.07.2013
Gericht:
Verwaltungsgericht Köln
Spruchkörper:
18. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
18 K 1506/12
ECLI:
ECLI:DE:VGK:2013:0729.18K1506.12.00
 
Nachinstanz:
Oberverwaltungsgericht NRW, 9 A 2139/13
Schlagworte:
Zugewandte Grundstücksseite Winkelbestimmung Gekrümmte Straße Erschließungszusammenhang Privatweg Beginn und Ende eines Privatwegs Grundstücksgrenze Dienstbarkeit Entfernung 100-m-Regel rückwirkende Heranziehung Festsetzungsverjährung Kostenüberdeckung Ausgleich Folgejahre
Normen:
StrReinG NRW § 3; KAG NRW § 6 Abs 2 S 3 Halbsatz 1
Leitsätze:

Zur Berechnung des Winkels der zugewandten Seite eines Hinterliegergrundstücks bei gekrümmtem Straßenverlauf und zum Erschließungszusammenhang im Fall eines ca. 180 m langen privaten Fußwegs (Einzelfall)

Rechtskraft:
rechtskräftig
 
Tenor:

Der Grundbesitzabgabenbescheid vom 24.1.2012 wird aufgehoben, soweit darin Gebühren für die Reinigung der Subbelrather Straße in Höhe von 2.405,16 Euro erhoben werden.

Die Beklagte trägt die Kosten des Verfahrens.

 
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