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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 9 L 1395/20

Datum:
21.01.2021
Gericht:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen
Spruchkörper:
9. Kammer
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
9 L 1395/20
ECLI:
ECLI:DE:VGGE:2021:0121.9L1395.20.00
 
Schlagworte:
Cannabis, Fahrerlaubnis, medizinisch-psychologisches Gutachten, Trennungsvermögen, Nachvollziehbarkeit, Fahreignung
Normen:
FeV § 11 Abs 6; § 14 Abs 1 Satz 3, Anlage 4 Ziffer 9.2.2, Anlage 4a
Leitsätze:

Wirkt ein gelegentlicher Cannabiskonsument, dessen Fahreignung der Überprüfung durch ein medizinisch-psychologisches Gutachten bedarf, nicht an der Ermittlung der für die Eignungsprognose erheblichen Tatsachengrundlage mit, geht dies grundsätzlich zu seinen Lasten.

Fall der nachvollziehbar angenommenen Fahrungeeignetheit eines gelegentlichen Cannabiskonsumenten auf Grund dessen nicht verwertbarer Angaben im Rahmen der Begutachtung.

 
Tenor:

Der Antragsteller trägt die Kosten des Verfahrens.

 
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