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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 19 K 3332/18

Datum:
11.12.2020
Gericht:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen
Spruchkörper:
19. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
19 K 3332/18
ECLI:
ECLI:DE:VGGE:2020:1211.19K3332.18.00
 
Schlagworte:
Spielhalle, Glücksspielstaatsvertrag, Erlaubnis, Zuverlässigkeit
Normen:
GlüStV § 24, GlüStV § 25 Abs. 1; AG GlüStV NRW § 4, AG GlüStV § 16; GewO § 33c Abs. 2 Nr. 1
Leitsätze:

Die Erteilung einer glücksspielrechtlichen Erlaubnis zum Betrieb einer Spielhalle ist auch von der persönlichen Zuverlässigkeit des Spielhallenbetreibers abhängig.

 
Tenor:

Die Klage wird abgewiesen.

Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens einschließlich der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Die Klägerin darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung oder Hinterlegung in Höhe des aufgrund des Urteils vollstreckbaren Betrags abwenden, falls nicht die Beklagte vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe des jeweils zu vollstreckenden Betrags leistet.

 
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