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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 7 L 261/18

Datum:
09.05.2018
Gericht:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen
Spruchkörper:
7. Kammer
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
7 L 261/18
ECLI:
ECLI:DE:VGGE:2018:0509.7L261.18.00
 
Schlagworte:
Heilpraktiker Heilpraktikererlaubnis Unzuverlässigkeit Hypnose sexueller Übergriff
Normen:
HeilprGDV § 7 HeilpfGDV § 2 Abs 1 lit. f GG Art 12 Abs 1; VwVfG NRW § 46 VwVfG NRW § 49
Leitsätze:

Eine Heilpraktikererlaubnis ist zu entziehen und der Heilpraktiker als sittlich unzuverlässig anzusehen, wenn er eine Patientin unter von ihm veranlasster Hypnose u.a. (mehrfach) dazu auffordert, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Unerheblich ist, ob die Handlungen letztlich von der Patientin vorgenommen werden.

 
Tenor:
 
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