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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 3 K 1320/15

Datum:
31.05.2017
Gericht:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen
Spruchkörper:
3. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
3 K 1320/15
ECLI:
ECLI:DE:VGGE:2017:0531.3K1320.15.00
 
Schlagworte:
Dienstunfall, Dienstunfallfolgen, Nachmeldung, Kausalität, psychisch, Meldefrist, Meldung, wesentliche Mitverursachung
Normen:
BeamtVG § 31 Abs 1, § 45 Abs 1, § 45 Abs 2 Satz 1,; § 45 Abs 2 Satz 2, § 45 Abs 3 Satz 1;; GG Art 125a Abs 1; VwGO § 86 Abs 1, § 108 Abs 1.
Leitsätze:

Zur Auslegung der in den Bestimmungen des § 45 Abs. 1 und Abs. 2 BeamtVG enthaltenen Meldefristen.

Zur Kausalität im Sinne des Dienstunfallrechts gemäß § 31 Abs. 1 BeamtVG.

 
Tenor:

Die Klage wird abgewiesen.

Die Kosten des Verfahrens trägt der Kläger.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar.Der Kläger darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des aufgrund des Urteils vollstreckbaren Betrages abwenden, wenn nicht der Beklagte vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages leistet.

 
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