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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 12 L 511/16

Datum:
27.06.2016
Gericht:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen
Spruchkörper:
12. Kammer
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
12 L 511/16
ECLI:
ECLI:DE:VGGE:2016:0627.12L511.16.00
 
Schlagworte:
Stellenbesetzung Ermessensspielraum Beirat Besetzungskommission subjektiv-öffentliches Recht Benehmen Auswahlverfahren Vorstellungsgespräch Dokumentation Verfahrensfehler
Normen:
Art 33 Abs 2 GG
Leitsätze:

1. (Hochschulrechtliche) Satzungsvorschriften, die die Zusammensetzung eines an der Stellenbesetzung beteiligten Gremiums regeln (hier: Beirat und Besetzungskommission), vermitteln einem Bewerber in einem Stellenbesetzungsverfahren kein hierauf bezogenes einklagbares subjektiv-öffentliches Recht und müssen sich nicht an den Maßstäben des Art. 33 Abs. 2 GG messen lassen.

2. Zur rechtlichen Einordnung eines Benehmenserfordernisses.

 
Tenor:

Die Antragstellerin trägt die Kosten des Verfahrensmit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten desBeigeladenen, die dieser selbst trägt.

 
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