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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 1 K 2614/14

Datum:
02.09.2015
Gericht:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen
Spruchkörper:
1. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
1 K 2614/14
ECLI:
ECLI:DE:VGGE:2015:0902.1K2614.14.00
 
Schlagworte:
Versetzung in den Ruhestand; Polizeibeamter; Polizeidienstunfähigkeit; polizeiärztliches Gutachten; Ermessensfehler; Weiterverwendung; Suchpflicht; allgemeine Dienstfähigkeit; Prognose
Normen:
§ 26 Abs. 1, Abs. 2 BeamtStG; § 34 LBG NRW, § 116 Abs. 1 LBG NRW; § 114 Satz 1 VwGO
Leitsätze:

Zu den Anforderungen an ein polizeiärztliches Gutachten sowie an die Ausübung des behördlichen Ermessens im Rahmen der Versetzung eines Polizeibeamten in den Ruhestand.

 
Tenor:

Der Bescheid E. vom 26. Mai 2014 wird aufgehoben.

Der Beklagte trägt die Kosten des Verfahrens.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Der Beklagte darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung oder Hinterlegung in Höhe des aufgrund des Urteils vollstreckbaren Betrages abwenden, falls nicht der Kläger vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe des jeweils zu vollstreckenden Betrages leistet.

 
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