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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 14 K 1324/11

Datum:
21.08.2012
Gericht:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen
Spruchkörper:
14. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
14 K 1324/11
ECLI:
ECLI:DE:VGGE:2012:0821.14K1324.11.00
 
Schlagworte:
Anscheinsbeweis, Antrag, Antragserfordernis, Befreiungsantrag, Bekanntgabe, Bekanntgabefiktion, Beweis, Beweiserleichterung, Beweislast, Beweislastumkehr, Brief, Gebührenbefreiung, Nachweis, Nachweispflicht, Post, Rundfunkgebühr, Rundfunkgebührenbefreiung, Wiedereinsetzung, Zugang
Normen:
RGebStV § 6 Abs. 1, RGebStV § 6 Abs. 2, BGB § 130, VwVfg § 41, VwVfG § 32
Leitsätze:

Keine Beweiserleichterung für den Zugang eines nicht bei der GEZ eingegangenen Befreiungsantrages eines finanzschwachen Rundfunkteilnehmers.

 
Tenor:

Die Klage wird abgewiesen.

Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens, für das Gerichtskosten nicht erhoben werden.

Die Kostenentscheidung ist vorläufig vollstreckbar. Die Klägerin kann die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung oder Hinterlegung in Höhe des beizutreibenden Betrages abwenden, wenn nicht der Beklagte zuvor in gleicher Höhe Sicherheit leistet.

 
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