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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 13 K 798/08

Datum:
19.12.2011
Gericht:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen
Spruchkörper:
13. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
13 K 798/08
ECLI:
ECLI:DE:VGGE:2011:1219.13K798.08.00
 
Schlagworte:
Kostenüberschreitungsverbot; Fremdkosten; Erforderlichkeit; Altersteilzeit; Rückstellungen; Preisprüfungsrecht; Gebührenkalkulation; Gewinnzuschlag; Toleranzgrenze; Deponienachsorgekosten
Normen:
Abfallentsorgungsgebühren (2008)
Leitsätze:

Die bei einer Beauftragung von Dritten von den kommunalen Körperschaften an private Verwaltungshelfer zu zahlenden Leistungsentgelte sind nicht ungeprüft, sondern nur im Rahmen der Erforderlichkeit in die Gebührenkalkulation einzustellen.

 
Tenor:

Die Klage wird abgewiesen.

Die Kläger tragen die Kosten des Verfahrens als Gesamtschuldner.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Die Kläger dürfen die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung oder Hinterlegung in Höhe von 120 % des auf Grund des Urteils vollstreckbaren Betrages abwenden, wenn nicht die Beklagte vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 120 % des zu vollstreckenden Betrages leistet.

 
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