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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 14 L 2/10

Datum:
18.01.2010
Gericht:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen
Spruchkörper:
14. Kammer
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
14 L 2/10
ECLI:
ECLI:DE:VGGE:2010:0118.14L2.10.00
 
Schlagworte:
Abstand, Abstandsmessung, Akteneinsicht, Aktenübersendung, Aussageverweigerung, Fahrtenbuch, Fahrtenbuchauflag, Rechtsgrundlage, Videoüberwachung, Videomessanlage, Videomessung, Verkehrsordnungswidrigkeit, Zeugnisverweigerung
Normen:
§ 31 a StVZO, § 100 h StPO
Leitsätze:

Zur Rechtsgrundlage einer Videoüberwachung zum Nachweis einer Verkehrsordnungswidrigkeit (Unterschreitung des Mindesabstandes) nach Maßgabe der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgericht in Bezug auf die Anordnung einer Fahrtenbuchauflage sowie zur Ursächlichkeit der fehlenden Fahrerermittlung bei verspäteter Aktenübersendung und mangelnder Mitwirkung.

 
Tenor:

Der Antrag wird abgelehnt. Der Antragsteller trägt die Kosten des Verfahrens.

2. Der Streitwert wird auf 1.200,- EUR festgesetzt.

 
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