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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 12 L 721/09

Datum:
05.08.2009
Gericht:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen
Spruchkörper:
12. Kammer
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
12 L 721/09
ECLI:
ECLI:DE:VGGE:2009:0805.12L721.09.00
 
Schlagworte:
Beamter; Ernennung; Rücknahme; arglistige Täuschung; wirtschaftliche Verhältnisse; Bürgermeister; Rat; Abberufung; Kenntnis; Billigkeit; Interessenabwägung; Verschweigen; Offenbarungspflicht; fiskalische Interessen
Normen:
GO NRW § 63 Abs 1 Satz 1; GO NRW § 73 Abs 3; GO NRW § 54 Abs 2; GO NRW § 70; LBG NRW § 18 Abs 2; BeamtStG § 12 Abs 1 Nr 1; GG Art 33 Abs 5; BBesG § 12 Abs 2
Leitsätze:

Zur Rücknahme der Ernennung eines Beigeordneten zum Beamten durch die Bürgermeisterin ohne Zustimmung des Rates.

 
Tenor:

Die aufschiebende Wirkung der Klage 12 K 2861/09 gegen den Bescheid vom 5. Juni 2009 (Rücknahme der Ernennung zum Beigeordneten) wird wiederhergestellt. Die Antragsgegnerin trägt die Kosten des Verfahrens.

2. Der Streitwert wird auf 20.929,97 Euro festgesetzt.

 
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