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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 14a K 2219/07.A

Datum:
04.03.2008
Gericht:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen
Spruchkörper:
14a. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
14a K 2219/07.A
ECLI:
ECLI:DE:VGGE:2008:0304.14A.K2219.07A.00
 
Schlagworte:
Dealer, Doppelbestrafung, Abschiebungsverbot, Wiederholungsgefahr, Sozialprognose, Kurde, PKK, Straftäter, Türkei, Widerruf, Widerruf Asyl, Haftstrafe, Drogenhandel
Normen:
AsylVfG § 73, AsylVfG § 60 Abs. 8, AsylVfG § 60
Leitsätze:

Zum Widerruf der Asylanerkennung (Türkei) bei einer Verurteilung zu einer Haftstrafe von mehr als drei Jahren wegen Verstoßes gegen das BtMG. Für die Beurteilung der Wiederholungsgefahr schwerer Straftaten ist in der Regel die Einholung eines Sachverständigengutachtens nicht erforderlich. VG Gelsenkirchen, Urteil vom 04.03.2008 -14a K 2219/07.A-; I. Instanz

 
Tenor:

Die Klage wird abgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Rechtsstreits.

Gerichtskosten werden nicht erhoben.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar.

Der Kläger darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe des beizutreibenden Betrages abwenden, wenn nicht die Beklagte vor der Vollstreckung in gleicher Höhe Sicherheit leistet.

 
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