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Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 13 K 459/05

Datum:
06.09.2007
Gericht:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen
Spruchkörper:
13. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
13 K 459/05
ECLI:
ECLI:DE:VGGE:2007:0906.13K459.05.00
 
Schlagworte:
Verbandlasten, Kalkulationsmethode, Zinssatz, Fremdleistungen, Äquivalenzprinzip, Interdependenz, Ergebnisrechtsprechung
Normen:
§ 6KAG NRW, § 7 KAG NRW
Leitsätze:

Ein Zinsfuß von 7,5 % beim Ansatz der kalkulatorischen Zinsen für das Veranlagungsjahr 2004 erscheint überhöht.

 
Tenor:

Das Verfahren wird eingestellt, soweit es in der Hauptsache für erledigt erklärt worden ist.

Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

Die Kläger tragen die Kosten des Verfahrens als Gesamtschuldner zu 86 %, der Beklagte zu 14 %.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Die Kläger dürfen die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung oder Hinterlegung in Höhe von 120 % des auf Grund des Urteils vollstreckbaren Betrages abwenden, wenn nicht der Beklagte vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 120 % des zu vollstreckenden Betrages leistet.

 
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