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Verwaltungsgericht Düsseldorf, 18 K 2278/20

Datum:
19.01.2022
Gericht:
Verwaltungsgericht Düsseldorf
Spruchkörper:
18. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
18 K 2278/20
ECLI:
ECLI:DE:VGD:2022:0119.18K2278.20.00
 
Schlagworte:
Ersatzschulfinanzierung, Erfahrungsstufe, Festsetzung, Planstelleninhaber, Personalkosten, Ausgleichszulage
Normen:
SchulG NRW § 107 Abs 2; SchulG NRW § 103 Abs 1 S 3; FESchVO § 3 Abs 3
Leitsätze:

Bestimmung der Erfahrungsstufe bei einem Wechsel auf dem öffentlichen Schuldienst in den Ersatzschuldienst durch Neufestsetzung

Rechtskraft:
rechtskräftig
 
Tenor:

Der Beklagte wird unter teilweiser Aufhebung des Bescheides der Bezirksregierung X vom 30. März 2020 verpflichtet, der Klägerin eine Refinanzierungszusage betreffend die Zahlung einer Ausgleichszulage für die Lehrkraft N.       N1.    nach Maßgabe des § 61 LBesG NRW für den Zeitraum vom 0.0.2019 bis zum 00.0.2021 zu erteilen.

Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

Die Kosten des Verfahrens tragen die Klägerin und der Beklagte zu je 1/2.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Der jeweilige Vollstreckungsschuldner kann die Vollstreckung gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % der auf Grund des Urteils vollstreckbaren Kosten abwenden, wenn nicht der jeweilige Vollstreckungsgläubiger vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110 % der jeweils vollstreckbaren Kosten leistet.

 
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