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Verwaltungsgericht Düsseldorf, 14 K 222/19

Datum:
08.03.2021
Gericht:
Verwaltungsgericht Düsseldorf
Spruchkörper:
14. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
14 K 222/19
ECLI:
ECLI:DE:VGD:2021:0308.14K222.19.00
 
Normen:
§ 26 WFNG NRW; § 21 Abs. 1 S. 1 und 6 WFNG NRW; § 29 Nr. 8 WFNG NRW
Leitsätze:

Ein Verschulden eines Beauftragten (hier: eines gewerblichen Hausverwalters) ist auch anzunehmen, wenn er trotz eingeschränkter (Reparatur-)Vollmacht im Hausverwaltungsvertrag nicht darlegt, dass er das für eine Mängelbeseitigung nach den Umständen Erforderliche unternommen hat (hier: fehlender Nachweis über die behauptete Kontaktaufnahme mit dem Immobilieneigentümer zwecks Reparaturabsprache).

Rechtskraft:
rechtskräftig
 
Tenor:

Die Klage wird abgewiesen.

Die Kosten des Verfahrens trägt die Klägerin.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Die Klägerin darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des aufgrund des Urteils vollstreckbaren Betrages abwenden, wenn nicht der Beklagte vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages leistet.

 
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