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Verwaltungsgericht Düsseldorf, 22 L 668/17.A

Datum:
10.04.2017
Gericht:
Verwaltungsgericht Düsseldorf
Spruchkörper:
22. Kammer
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
22 L 668/17.A
ECLI:
ECLI:DE:VGD:2017:0410.22L668.17A.00
 
Schlagworte:
Dublin III-VO Rumänien Selbsteintrittsrecht systemische Mängel Haft Inhaftierung finanzielle Mittel Existenzminimum
Normen:
§ 80 Abs. 5 VwGO; § 29 Abs. 1 Nr. 1 AsylG; § 29 Abs. 1 Nr. 1 lit. a) AsylG; Art. 3 Abs. 2 UAbs. 2 Dublin III-VO; Art. 13 Dublin III-VO; Art. 17 Abs. 1 Dublin III-VO
Leitsätze:

Einem im Rahmen der Dublin III-VO nach Rumänien überstellten Asylbewerber, dessen Asylverfahren vor seiner Weiterreise bereits abgeschlossen war, droht bei seiner Überstellung keine unmenschliche oder entwürdigende Behandlung im Sinne des Art. 4 EU-GR-Charta bzw. Art. 3 EMRK.

 
Tenor:

Der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe wird abgelehnt.

Der Antrag, die aufschiebende Wirkung der Klage 22 K 2434/17.A gegen Ziffer 3 des Bescheides des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge vom 6. Februar 2017 anzuordnen, wird abgelehnt.

Der Antragsteller trägt die Kosten des Verfahrens, für das Gerichtskosten nicht erhoben werden.

 
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