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Verwaltungsgericht Düsseldorf, 20 K 3549/17.A

Datum:
26.07.2017
Gericht:
Verwaltungsgericht Düsseldorf
Spruchkörper:
20. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
20 K 3549/17.A
ECLI:
ECLI:DE:VGD:2017:0726.20K3549.17A.00
 
Normen:
AsylG § 3 ff.; AsylG § 3e; AsylG § 4; AufenthG § 60 Abs 5 und 7
Leitsätze:

Jesidische Kurden aus der Autonomen Region Kurdistan (Irak) haben in der Regel weder einen Anspruch auf Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft noch auf Gewährung subsidiären Schutzes noch auf Feststellung eines Abschiebungsverbotes. Sie können in ihrer Herkunftsregion internen Schutz finden. Dort sind sie keiner Gruppenverfolgung ausgesetzt.

 
Tenor:

Die Klage wird abgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens, für das Gerichtskosten nicht erhoben werden.

 
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