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Verwaltungsgericht Düsseldorf, 23 L 905/16

Datum:
14.07.2016
Gericht:
Verwaltungsgericht Düsseldorf
Spruchkörper:
23. Kammer
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
23 L 905/16
ECLI:
ECLI:DE:VGD:2016:0714.23L905.16.00
 
Schlagworte:
BHV1 Reagentenmerzung Ermessensdefizit Impfung Widerspruchsbehörde bei Pfändungs- und Einziehungsverfügung Bestimmtheit einer Zwangsgeldandrohung Unwirksamkeit der BHV1-VO NRW
Normen:
BHV1-VO § 2 Abs 2a; BHV1-VO NRW § 6; TierGesG § 38 Abs 9; TierGesG § 6; Richtlinie 64/432/EWG Art. 10
 
Tenor:

Die aufschiebende Wirkung der am 19. März 2016 erhobenen Klage gegen die Tierseuchenverfügung des Antragsgegners vom 22. September 2015, in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 22. März 2016, wird hinsichtlich der Ziffern 1 und 2 wiederhergestellt, im Übrigen angeordnet.

Die aufschiebende Wirkung der am 6. Juli 2016 erhobenen Klage gegen die Zwangsgeldfestsetzung des Antragsgegners vom 12. Januar 2016, in der Gestalt des am 9. Juni 2016 zugestellten Widerspruchsbescheides vom 31. Mai 2016, wird angeordnet.

Die aufschiebende Wirkung eines noch zu erhebenden Widerspruchs gegen die Pfändungs- und Überweisungsverfügung des Antragsgegners vom 29. Februar 2016 wird angeordnet.

Die aufschiebende Wirkung des mit Schriftsatz vom 9. März 2016 eingelegten Widerspruchs gegen die weitere Zwangsgeldfestsetzung des Antragsgegners vom 1. März 2016 wird angeordnet.

Die Kosten des Verfahrens trägt der Antragsgegner.

Der Streitwert wird auf 13.750,00 Euro festgesetzt.

 
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