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Verwaltungsgericht Aachen, 3 L 101/14

Datum:
23.05.2014
Gericht:
Verwaltungsgericht Aachen
Spruchkörper:
3. Kammer
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
3 L 101/14
ECLI:
ECLI:DE:VGAC:2014:0523.3L101.14.00
 
Schlagworte:
Feststellung des Nichtbestehens der aufschiebenden Wirkung; Klagebefugnis; Denkmalschutz; Abgrabungsgenehmigung; Benehmen; Umweltverträglichkeitsprüfung
Normen:
VwGO § 42 Abs 2; DSchG § 21 Abs 4 Satz 3; DSchG § 21 Abs 4 Satz 1; DSchG § 14; UmwRG § 4 Abs 3
Leitsätze:

Ein Landschaftsverband, der eine Abgrabungsgenehmigung aus denkmalschutzrechtlichen Gründen für rechtswidrig hält, hat insoweit keine Klagebefugnis.

 
Tenor:

1. Es wird festgestellt, dass die vom Beigeladenen gegen den Genehmigungsbescheid des Antragsgegners vom 18. Juli 2013 erhobene Klage mit dem Aktenzeichen 3 K 2414/13 keine aufschiebende Wirkung hat.

    Die Kosten des Verfahrens tragen der Antragsgegner und der Beigeladene je zur Hälfte.

2. Der Wert des Streitgegenstandes wird auf 2.500,‑ Euro festgesetzt.

 
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