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Oberverwaltungsgericht NRW, 13 B 338/25

Datum:
26.01.2026
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
13. Senat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
13 B 338/25
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2026:0126.13B338.25.00
 
Vorinstanz:
Verwaltungsgericht Köln, ­7 L 324/25
Schlagworte:
Krankenhausplan NRW 2022 Versorgungsauftrag Qualitätskriterium Mindestmenge Mindestmengenvorgabe Mindestmengenregelung Mindestmengenkatalog Mindestmengenprognose G-BA-Mindestmenge
Normen:
SGB V § 108 Nr. 2; SGB V § 136b Abs. 1 Satz 1; SGB V § 136b Abs. 5 Satz 2, KHG § 1 Abs. 1, KHGG NRW § 1, KHGG NRW § 12 Abs. 2, KHGG NRW § 13 Abs. 1
Leitsätze:

In die Auswahlentscheidung zwischen mehreren Krankenhausträgern über die Vergabe eines Versorgungsauftrags darf der Antragsgegner die Erwägung einstellen, ob zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens des Versorgungsauftrags nach den Vorgaben des Gemeinsamen Bundesausschusses zu erreichende Mindestmengen bereits in der Vergangenheit regelhaft und verlässlich erfüllt wurden.

 
Tenor:

Die Beschwerde der Antragstellerin gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Z. vom 28. März 2025 wird zurückgewiesen.

Die Antragstellerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Streitwert wird auch für das Beschwerdeverfahren auf 25.000 Euro festgesetzt.

 

Gründe:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63
 

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