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Oberverwaltungsgericht NRW, 19 B 707/23

Datum:
28.08.2023
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
19. Senat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
19 B 707/23
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2023:0828.19B707.23.00
 
Vorinstanz:
Verwaltungsgericht Düsseldorf, 18 L 989/23
Schlagworte:
Schulaufsicht Zuweisungsbefugnis Schulpflicht Anmeldepflicht Wohnsitz
Normen:
BGB § 7 Abs. 1; SchulG NRW § 34 Abs. 1; SchulG NRW § 41 Abs. 1 Satz 1; SchulG NRW § 46 Abs. 7
Leitsätze:

Eine Zuweisung eines Schülers an eine bestimmte Schule nach § 46 Abs. 7 SchulG NRW kann auch dem Zweck dienen, die Schulpflichterfüllung eines Kindes sicherzustellen, dessen Eltern ihre Verpflichtung aus § 41 Abs. 1 Satz 1 SchulG NRW verletzen, ihr schulpflichtiges Kind an einer öffentlichen Schule oder einer Ersatzschule anzumelden (wie OVG NRW, Beschluss vom 4. November 2016 ‑ 19 E 1107/15 ‑, juris, Rn. 3).

Rechtskraft:
rechtskräftig
 
Tenor:

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Die Antragsteller tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Streitwert für das Beschwerdeverfahren wird auf 2.500,00 Euro festgesetzt.

 
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