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Oberverwaltungsgericht NRW, 16 A 858/21

Datum:
15.06.2022
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
16. Senat
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
16 A 858/21
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2022:0615.16A858.21.00
 
Vorinstanz:
Verwaltungsgericht Köln, 13 K 1189/20
Parallelentscheidung(en):
ja
Schlagworte:
datenschutzrechtliche Anweisung Bestimmtheit personenbezogene Daten Datenverarbeitung Zweckbestimmung Erforderlichkeit Datenminimierung Rechtsmissbrauch Drittbeteiligung
Normen:
DSGVO Art. 5 Abs. 1 Buchst. b); DSGVO Art. 5 Abs. 1 Buchst. c); DSGVO Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 Buchst. c); DSGVO Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 Buchst. e); DSGVO Art. 6 Abs. 3; DSGVO Art. 58 Abs. 2 Buchst. d); BDSG § 3
Leitsätze:

Zu den Anforderungen an eine datenschutzrechtliche Anweisung nach Art. 58 Abs. 2 Buchst. d) DSGVO.

 
Tenor:

Die Berufungen des Beklagten und des Beigeladenen werden zurückgewiesen.

Die Kosten des Verfahrens im ersten Rechtszug trägt der Beklagte. Der Beigeladene trägt seine außergerichtlichen Kosten im ersten Rechtszug selbst. Die Kosten des Berufungsverfahrens tragen der Beklagte und der Beigeladene je zur Hälfte.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Der jeweilige Vollstreckungsschuldner darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des auf Grund des Urteils vollstreckbaren Betrages abwenden, wenn nicht der jeweilige Vollstreckungsgläubiger vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages leistet.

Die Revision wird nicht zugelassen.

 
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