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Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Das Verfahren ist gebührenfrei. Kosten werden nicht erstattet.
Gründe:
2Die Beschwerde, über die gemäß § 33 Abs. 8 Satz 1 Halbs. 2 RVG die Berichterstatterin als Einzelrichterin entscheidet, hat keinen Erfolg.
3Die Festsetzung Gegenstandswerts der anwaltlichen Tätigkeit im erstinstanzlichen Verfahren richtet sich nach den §§ 33 Abs.1 Alt. 2, 23 Abs. 1 Satz 1 RVG i. V. m. den hier einschlägigen Regelungen der §§ 52 Abs. 1 und 3 GKG. Nach § 52 Abs. 1 und 3 GKG ist der Gegenstandswert nach der sich aus dem Antrag des Klägers aus dem Klageverfahren ergebenden Bedeutung der Sache nach Ermessen zu bestimmen, wobei die Höhe einer Geldleistung maßgeblich ist, wenn der Antrag eine bezifferte Geldleistung oder einen hierauf gerichteten Verwaltungsakt betrifft.
4Das Verwaltungsgericht hat den Gegenstandswert danach zutreffend auf 984,72 Euro festgesetzt. Streitgegenständlich waren ausweislich der Klageschrift vom 15. August 2018 die Bescheide vom 6. Dezember 2016 und vom 25. Juni 2018 sowie der Widerspruchsbescheid 18. Juli 2018, mit denen ein Kostenbeitrag für die Monate November 2016 bis Januar 2017 in Höhe von jeweils 328,24 Euro (x 3 = 984,72 Euro) festgesetzt worden war. Dass lediglich der benannte Zeitraum von drei Monaten Verfahrensgegenstand war, stellt auch der Prozessbevollmächtigte der Klägerin nicht in Frage, sondern verweist mit der Beschwerde ebenfalls auf die "drei streitigen Monate". Entgegen der Auffassung der Beschwerde war indessen keine "Gesamtforderung von 7.542,93 Euro" Gegenstand der Bescheide bzw. der Klage. Dieser Betrag, der sich aus den Kosten der Hilfe für die Monate November 2016 (4.455,50 Euro), Dezember 2016 (1.590,36 Euro) und Januar 2017 (1.497,07 Euro) ergibt, stellt die Kosten der von der Beklagten nach ihren Berechnungen geleisteten Jugendhilfe dar. Diese Kosten werden jedoch, anders als der Prozessbevollmächtigte der Klägerin möglicherweise meint, mit den angegriffenen Bescheiden - diese beinhalten lediglich den wesentlich geringeren, oben genannten anteiligen Kostenbeitrag - nicht zurückgefordert, so dass auch eine Gegenstandswertfestsetzung in dieser Höhe nicht in Betracht kommt.
5Die Kostenentscheidung folgt aus §§ 188 Satz 2 Halbs. 1 VwGO, § 33 Abs. 9 RVG.
6Dieser Beschluss ist unanfechtbar (§ 33 Abs. 4 Satz 3 RVG).