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Oberverwaltungsgericht NRW, 4 B 237/20

Datum:
23.11.2020
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
4. Senat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
4 B 237/20
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2020:1123.4B237.20.00
 
Vorinstanz:
Verwaltungsgericht Düsseldorf, 15 L 3219/19
Schlagworte:
staatliche Anerkennung reglementierter Beruf Soziale Arbeit Sozialpädagogin Sozialarbeiterin Gleichwertigkeit Akkreditierung Bologna-Prozess ausländische Berufsqualifikation Nachweis Mitwirkungslast Selbstbindung der Verwaltung vorläufiger Rechtsschutz
Normen:
BQFG NRW § 13 Abs. 1; BQFG NRW §; BQFG NRW § 12 Abs. 1 9;; BQFG NRW § 19 Abs. 1; SobAG § 1 Abs. 1;; SobAG § 2; RL 2005/36/EG; RL 2013/55/EU; AEUV Art. 45; VwGO § 123 Abs. 1
Leitsätze:

Die Akkreditierung eines mit dem Abschluss „Bachelor of Social Work“ im Ausland erfolgreich absolvierten Studiengangs (hier: das niederländische Studium „Culturele en Maatschappelijke Vorming“) erübrigt in Nordrhein-Westfalen bei der staatlichen Anerkennung als Sozialpädagogin und/oder Sozialarbeiterin nicht die einzelfallbezogene Bewertung der Gleichwertigkeit der nachgewiesenen Berufsqualifikationen.

 
Tenor:

Die Beschwerde der Antragstellerin gegen die Versagung vorläufigen Rechtsschutzes durch den Beschluss des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 29.1.2020 (datiert auf den 29.1.2019) wird zurückgewiesen.

Die Antragstellerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Streitwert wird auch für das Beschwerdeverfahren auf 15.000,00 Euro festgesetzt.

 

Gründe:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71
 

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