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Oberverwaltungsgericht NRW, 18 E 285/19

Datum:
30.09.2020
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
18. Senat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
18 E 285/19
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2020:0930.18E285.19.00
 
Vorinstanz:
Verwaltungsgericht Köln, 5 K 8022/18
Schlagworte:
gewöhnlicher Aufenthalt Verbandskompetenz örtliche Zuständigkeit Wohnsitzauflage räumliche Beschränkung
Normen:
VwVfG § 3 Abs. 1 Nr. 3a; SGB I § 30 Abs. 3 Satz 2; AufenthG § 12 Abs. 2 Satz 2
Leitsätze:

Ein Ausländer hat seinen gewöhnlichen Aufenthalt i.S.v. § 3 Abs. 1 Nr. 3a VwVfG i.V.m. § 30 Abs. 3 Satz 2 SGB I grundsätzlich im durch eine etwaige Aufenthaltsbeschränkung oder Wohnsitzauflage bestimmten Bereich.

Rechtskraft:
rechtskräftig
 
Tenor:

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Die Antragsteller tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens; außergerichtliche Kosten werden nicht erstattet.

 
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