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Oberverwaltungsgericht NRW, 13 A 3045/15

Datum:
05.02.2018
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
13. Senat
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
13 A 3045/15
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2018:0205.13A3045.15.00
 
Vorinstanz:
Verwaltungsgericht Düsseldorf, 16 K 8283/14
 
Tenor:

Auf die Berufung des Beklagten wird das Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 11. November 2015 geändert. Der Bescheid der Bezirksregierung E.          vom 7. November 2014 wird insoweit aufgehoben, als damit unter Bezugnahme auf den Inspektionsbericht vom 7. November 2014 angeordnet wurde, den dort unter Ziffer 6.2.13 genannten fehlenden Nachweis der Wirksamkeit des Reinigungsverfahrens hinsichtlich der von der Klägerin verwendeten Proktoskope durch Restproteinbestimmungen zu erbringen.

Im Übrigen werden die Klage abgewiesen und die Berufung zurückgewiesen.

Die Kosten des Berufungsverfahrens tragen die Klägerin und der Beklagte je zur Hälfte. Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens tragen die Klägerin zu 75 % und der Beklagte zu 25 %.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Der jeweilige Vollstreckungsschuldner darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe von 110 v. H. des vollstreckbaren Betrages abwenden, wenn nicht der jeweilige Vollstreckungsgläubiger vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110 v. H. des jeweils zu vollstreckenden Betrages leistet.

Die Revision wird nicht zugelassen.

 
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