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Oberverwaltungsgericht NRW, 11 A 1948/17

Datum:
28.05.2018
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
11. Senat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
11 A 1948/17
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2018:0528.11A1948.17.00
 
Vorinstanz:
Verwaltungsgericht Arnsberg, 7 K 2014/16
Schlagworte:
Anliegergebrauch, Anliegerrecht, Drittschutz, Ermessen, Richtlinien, Straße, Straßenanlieger, Umbenennung
Normen:
§ 4 Abs. 2 Satz 3 StrWG NRW; § 14a StrWG NRW; Art. 14 GG
Leitsätze:

Im Hinblick auf die Umbenennung einer Straße haben Anlieger eine subjektive Rechtsposition weder aus § 4 Abs. 2 Satz 3 StrWG NRW noch aus § 14a StrWG NRW.

 
Tenor:

Der Antrag wird abgelehnt.

Die Klägerin trägt die Kosten des Zulassungsverfahrens.

Der Streitwert wird für das Zulassungsverfahren auf 5.000 Euro festgesetzt.

 
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