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Oberverwaltungsgericht NRW, 1 A 2241/15

Datum:
07.09.2017
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
1. Senat
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
1 A 2241/15
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2017:0907.1A2241.15.00
 
Vorinstanz:
Verwaltungsgericht Düsseldorf, 26 K 6924/13
 
Tenor:

Das angefochtene Urteil wird geändert.

Der Widerspruchsbescheid des Landesamtes für Besoldung und Versorgung Nordrhein-Westfalen (LBV) vom 24. Juli 2013 wird insoweit aufgehoben, als dieser die in dem Grundbescheid des LBV vom 28. Mai 2013 enthaltene Feststellung zurücknimmt, dass bei der Berechnung der Beihilfe zu den Heimkosten der Rechtsvorgängerin der Kläger unter bestimmten Voraussetzungen auch die Investitionskosten berücksichtigt werden.

Der Beklagte trägt die Kosten des Berufungsverfahrens. Die Kosten des Klageverfahrens erster Instanz tragen die Beteiligten je zur Hälfte, dabei die Kläger im Verhältnis zueinander als Gesamtschuldner.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Der jeweilige Vollstreckungsschuldner darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe von 110 Prozent des aufgrund des Urteils vollstreckbaren Betrages abwenden, wenn nicht der jeweilige Vollstreckungsgläubiger vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110 Prozent des jeweils zu vollstreckenden Betrages leistet.

Die Revision wird nicht zugelassen.

 
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