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Oberverwaltungsgericht NRW, 6 A 2449/14

Datum:
11.02.2016
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
6. Senat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
6 A 2449/14
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2016:0211.6A2449.14.00
 
Vorinstanz:
Verwaltungsgericht Düsseldorf, 13 K 3125/14
Schlagworte:
Vorzeitige Zurruhesetzung Änderung der Zurruhesetzungsverfügung Schwerbehinderung Zurruhesetzungsgrund
Leitsätze:

Erfolgloser Antrag einer Justizamtfrau a.D. auf Zulassung der Berufung, die die Än-derung des Zurruhesetzungsgrundes begehrt (Schwerbehinderung statt Erreichen der Antragsaltersgrenze).

Nach dem Beginn des Ruhestands kann weder die Versetzung in den Ruhestand noch der Grund, auf dem sie beruht, durch Widerruf, Rücknahme oder Wiederaufgreifen des Verfahrens nachträglich geändert werden, (wie BVerwG, Urteile vom 25. Oktober 2007 – 2 C 22.06 – und 30. April 2014 – 2 C 65.11 -, juris).

 
Tenor:

Der Antrag auf Zulassung der Berufung wird abgelehnt.

Die Klägerin trägt die Kosten des Zulassungsverfahrens.

Der Streitwert wird auch für das Zulassungsverfahren auf 4.017,84 Euro festgesetzt.

 
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