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Oberverwaltungsgericht NRW, 2 A 1395/13

Datum:
06.02.2015
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
2. Senat
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
2 A 1395/13
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2015:0206.2A1395.13.00
 
Tenor:

Das angefochtene Urteil wird geändert.

Die Beklagte wird unter Aufhebung von Ziffer 2 des Bescheides vom 28. Juni 2012 verpflichtet, dem Kläger einen Bauvorbescheid über die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit der mit Bauantrag vom 8. September 2011 zur Genehmigung gestellten Errichtung eines Ersatzwohnhauses im Sinne des § 35 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 BauGB auf dem Grundstück Gemarkung O.            , Flur 19, Flurstück 144, zu erteilen unter Ausklammerung der Vereinbarkeit des Vorhabens mit den Bestimmungen des Landschaftsplans Raum I.         ‑T.           des F.      ‑S.    ‑Kreises.

Die Beklagte trägt die Kosten des Verfahrens.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Die Beklagte kann die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung oder Hinterlegung in Höhe von 110 % des auf Grund des Urteils vollstreckbaren Betrages abwenden, wenn nicht der Kläger vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110 % des zu vollstreckenden Betrages leistet.

Die Revision wird nicht zugelassen.

 
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