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Oberverwaltungsgericht NRW, 18 B 104/14

Datum:
22.10.2014
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
18. Senat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
18 B 104/14
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2014:1022.18B104.14.00
 
Vorinstanz:
Verwaltungsgericht Düsseldorf, 22 L 28/14
Schlagworte:
Abschiebung Folgenbeseitigungsanspruch Rückgängigmachung Rückgängigmachung einer Abschiebung Rücküberstellung Rücküberstellungsantrag Rücküberstellungsanspruch Rücküberstellung ins Bundesgebiet Rücküberstellung nach Deutschland
Normen:
GG Art. 19 Abs. 4; VwGO § 123; VwGO § 80 Abs. 7
Leitsätze:

1. Zu den Voraussetzungen eines Folgenbeseitigungsanspruchs.

2. Zur Verpflichtung einer Ausländerbehörde, dem Ausländer die konkreten Modalitäten der Abschiebung mitzuteilen.

 
Tenor:

Der angegriffene Beschluss wird geändert.

Der Antrag, den Antragsgegner im Wege der einstweiligen Anordnung zur Rücküberstellung der Antragstellerin nach Deutschland zu verpflichten, wird abgelehnt.

Die Antragstellerin trägt die Kosten des Verfahrens beider Instanzen.

Der Streitwert wird auch für das Beschwerdeverfahren auf 1.250 Euro festgesetzt.

 
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