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Oberverwaltungsgericht NRW, 1 A 1733/10

Datum:
06.03.2012
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
1. Senat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
1 A 1733/10
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2012:0306.1A1733.10.00
 
Vorinstanz:
Verwaltungsgericht Köln, 3 K 7642/09
Schlagworte:
Schülerfahrkosten Auslandsdienstlehrkraft Verwaltungspraxis Zuwendungsbescheid Fürsorgepflicht Divergenz Verfahrensmangel
Normen:
VwGO §124 Abs.2 Nr.1; VwGO §124 Abs.2 Nr.3; VwGO §124 Abs.2 Nr.4; VwGO §124 Abs.2 Nr.5; GG Art.3 Abs.1; GG Art.6
Leitsätze:

Zum Anspruch einer Auslandsdienstlehrkraft auf Zuwendungen für Schülerfahrkosten nach der Richtlinie V der Zentralstelle für Auslandsschulwesen.

Für die Auslegung von Verwaltungsvorschriften ist grundsätzlich die Verwaltungspraxis maßgebend.

Für die Frage einer Divergenz nach § 124 Abs. 2 Nr. 4 VwGO kommt es auf die aktuelle Rechtsprechung des Divergenzgerichts an.

 
Tenor:

Der Antrag wird auf Kosten des Klägers abgelehnt.

Der Streitwert wird auch für das Zulassungsverfahren auf 1.170 Euro festgesetzt.

 
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