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Oberverwaltungsgericht NRW, 14 A 1621/09

Datum:
10.04.2012
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
14. Senat
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
14 A 1621/09
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2012:0410.14A1621.09.00
 
Vorinstanz:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 2 K 6010/08
Nachinstanz:
Bundesverwaltungsgericht, 9 B 27.12
Rechtskraft:
rechtskräftig
 
Tenor:

Das angegriffene Urteil wird geändert:

Die Klage betreffend die Steuerbescheide vom 12. Dezember 2008, soweit in ihnen Vorauszahlungen für das Jahr 2008 festgesetzt wurden, wird abgewiesen.

Unter Einbeziehung der nicht berufungsbefangenen Teile der Klage tragen die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens die Klägerin zu 2/3 und die Beklagte zu 1/3. Die Kosten des Berufungsverfahrens trägt die Klägerin.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Die jeweilige Vollstreckungsschuldnerin darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe des vollstreckbaren Betrages abwenden, wenn nicht die jeweilige Vollstreckungsgläubigerin vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe des jeweils zu vollstreckenden Betrages leistet.

Die Revision wird nicht zugelassen.

 
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