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Oberverwaltungsgericht NRW, 13 A 1779/06

Datum:
10.06.2008
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
13. Senat
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
13 A 1779/06
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2008:0610.13A1779.06.00
 
Tenor:

Auf die Berufung des Beklagten wird das Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 15. Februar 2006 geändert. Der Beklagte wird unter Aufhebung seines Bescheides vom 8. September 2003 und des Widerspruchsbescheides der Bezirksregierung E. vom 4. März 2004 verpflichtet, den Antrag der Klägerin auf Erteilung einer Genehmigung zur Wahrnehmung von Aufgaben des Krankentransports mit drei Krankentransportwagen und einem Rettungswagen im Gebiet des S. -Kreises O. unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts neu zu bescheiden.

Im Übrigen werden die Klage abgewiesen und die Berufung zurückgewiesen.

Die Kosten des Verfahrens in beiden Instanzen tragen die Klägerin und der Beklagte je zur Hälfte.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Der jeweilige Vollstreckungsschuldner darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe von 110% des jeweils beizutreibenden Betrages abwenden, wenn nicht der jeweilige Vollstreckungsgläubiger vor der Vollstreckung Sicherheit in gleicher Höhe leistet.

Die Revision wird nicht zugelassen.

 
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