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Oberverwaltungsgericht NRW, 18 A 3256/04

Datum:
21.12.2006
Gericht:
Oberverwaltungsgericht NRW
Spruchkörper:
18. Senat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
18 A 3256/04
ECLI:
ECLI:DE:OVGNRW:2006:1221.18A3256.04.00
 
Vorinstanz:
Verwaltungsgericht Düsseldorf, 7 K 3190/02
Schlagworte:
Verfahrensfehler Verfahrensmangel Besorgnis der Befangenheit Befangenheit Ablehnungsgesuch Willkür Besetzung Terminsverlegung
Normen:
VwGO § 124 Abs. 2 Nr. 5; VwGO § 124 Abs. 2 Nr. 1; VwGO § 124 Abs. 2 Nr. 2; VwGO § 124 Abs. 2 Nr. 3; VwGO § 54 Abs. 1; VwGO § 173; ZPO § 47; ZPO § 227 Abs. 1; AufenthG § 25 Abs. 5; EMRK Art. 8
Leitsätze:

Wird über ein unzulässiges oder offensichtlich unbegründetes Ablehnungsgesuch wegen Besorgnis der Befangenheit nicht oder nicht rechtzeitig entschieden, liegt darin nur dann ein Verfahrensmangel im Sinne des § 124 Abs. 2 Nr. 5 VwGO, wenn dafür willkürliche oder manipulative Erwägungen maßgeblich waren.

 
Tenor:

Der Antrag auf Zulassung der Berufung wird abgelehnt.

Der Kläger trägt die Kosten des Antragsverfahrens.

Der Streitwert wird für das Antragsverfahren auf 5.000,-- EUR festgesetzt.

 
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