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Oberlandesgericht Köln, 27 WF 25/99

Datum:
01.03.1999
Gericht:
Oberlandesgericht Köln
Spruchkörper:
27. Zivilsenat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
27 WF 25/99
ECLI:
ECLI:DE:OLGK:1999:0301.27WF25.99.00
 
Vorinstanz:
Amtsgericht Schleiden, 12 F 130/98
Schlagworte:
Hausratsteilungsverfahren
Normen:
HausrVO § 20, ZPO §§ 91 a, 93
Leitsätze:
Ist eine entscheidungserhebliche Tatsache nicht feststellbar, richten sich die Folgen im FGG-Verfahren nach den Grundsätzen der objektiven Feststellungslast. Diese folgt dem materiellen Recht und entspricht derjenigen der Beweislast. Die Beweislast dafür, dass er den Antrag nicht i.S.d. § 93 ZPO veranlasst hat, trägt grundsätzlich der Antragsgegner.
Rechtskraft:
unanfechtbar
 
Tenor:
Die sofortige Beschwerde des Antragsgegners vom 27. Januar 1999 gegen den Beschluß des Amtsgerichts - Familiengerichts - Schleiden vom 18. Januar 1999 - 12 F 130/98 - wird auf seine Kosten zurückgewiesen.
 
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