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Oberlandesgericht Hamm, 8 U 131/23

Datum:
27.08.2025
Gericht:
Oberlandesgericht Hamm
Spruchkörper:
8. Zivilsenat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
8 U 131/23
ECLI:
ECLI:DE:OLGHAM:2025:0827.8U131.23.00
 
Vorinstanz:
Landgericht Münster, 24 O 31/22
Schlagworte:
Gestaltungsklage auf Entziehung der Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis eines OHG-Gesellschafters, Unzulässigkeit der Anschlussberufung auf Verurteilung erstinstanzlich nicht beteiligter Gesellschafter zur Zustimmung, notwendige Streitgenossenschaft aus materiellen Gründen bei der Aktiv- und Passivklage mit bzw. auf Zustimmung aller Gesellschafter der OHG
Normen:
ZPO § 62 Abs. 1 2. Alt; § 91a Abs. 1; § 97 Abs. 2; § 322 Abs. 1; § 524; HGB § 116 Abs. 5; § 124 Abs. 5; § 161 Abs. 2
Leitsätze:
 
Tenor:

Die Kosten des Rechtsstreits erster Instanz werden wie folgt verteilt:

Die Gerichtskosten und die außergerichtlichen Kosten des Klägers tragen der Beklagte zu 1 zu 40 % und die Beklagten zu 2, 3, 5, 6, 7 und 8 zu jeweils 10 %. Im Übrigen findet eine Kostenerstattung nicht statt.

Die Kosten des Berufungsverfahrens werden wie folgt verteilt:

Der Kläger trägt die außergerichtlichen Kosten der Beklagten zu 9 und zu 10.

Von den übrigen Kosten des Berufungsverfahrens tragen der Kläger 25 %, der Beklagte zu 1 30 % und die Beklagten zu 2, 3, 5, 6, 7 und 8 jeweils 7,5 %.

 
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