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Oberlandesgericht Hamm, 1 Vollz 422-425/24

Datum:
09.10.2025
Gericht:
Oberlandesgericht Hamm
Spruchkörper:
1. Strafsenat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
1 Vollz 422-425/24
ECLI:
ECLI:DE:OLGHAM:2025:1009.1VOLLZ422.425.24.00
 
Vorinstanz:
Landgericht Hagen, 62 StVK 77/23 Vollz
Schlagworte:
gerichtliche Vertretungsbefugnis nach §§ 120 Abs. 1 S. 2 StVollzG, 138 Abs. 2 StPO; Voraussetzungen der Fesselung nach § 33 Abs. 1 StrUG NRW
Normen:
StVollzG § 120 Abs. 1 S. 2; StPO 138 Abs. 2; StrUG NRW § 33 Abs. 1
Leitsätze:
 
Tenor:

Die Rechtsbeschwerde wird zur Fortbildung des Rechts zugelassen und der angefochtene Beschluss wird aufgehoben, soweit der Betroffene begehrt festzustellen, dass die Anordnung seiner Fesselung am 24.10.2024 rechtswidrig gewesen ist.im Übrigen wird die Rechtsbeschwerde als unzulässig verworfen.

Im Umfang der Aufhebung wird die Sache zur erneuten Behandlung und Entscheidung, auch über die Kosten der Rechtsbeschwerde, an die Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Hagen zurückverwiesen.

 
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