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Oberlandesgericht Hamm, 10 W 118/25

Datum:
03.09.2025
Gericht:
Oberlandesgericht Hamm
Spruchkörper:
10. Zivilsenat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
10 W 118/25
ECLI:
ECLI:DE:OLGHAM:2025:0903.10W118.25.00
 
Vorinstanz:
Amtsgericht Rahden, 3 VI 141/22
Schlagworte:
Beschwerde, Beschwerdeschrift, elektronisches Dokument
Normen:
FamFG § 63, § 64, § 14 b
Leitsätze:

Eine nicht innerhalb der einmonatigen Frist als elektronisches Dokument eingereichte Beschwerde in einer Nachlasssache ist unzulässig, wenn der Beschwerdeführer durch einen Notar vertreten wird. Die Übersendung einer eigenhändig unterschriebenen Beschwerdeschrift per Post genügt dem Formerfordernis nicht.

 
Tenor:

Die Beschwerde der Antragstellerin gegen den Beschluss des Amtsgerichts Rahden vom 13.02.2025 (3 VI 141/22) wird als unzulässig verworfen.

Die Kos­ten des Be­schwer­de­ver­fah­rens hat die Antragsstellerin zu tragen.

 
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