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Oberlandesgericht Hamm, 31 U 125/21

Datum:
14.08.2023
Gericht:
Oberlandesgericht Hamm
Spruchkörper:
31. Zivilsenat
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
31 U 125/21
ECLI:
ECLI:DE:OLGHAM:2023:0814.31U125.21.00
 
Vorinstanz:
Landgericht Münster, 14 O 230/20
Schlagworte:
örtliche Zuständigkeit, negative Feststellungsklage, Zahlungsklage, Klageänderung, qualitative Klageerweiterung, Sachzusammenhang, hilfsweise einseitige Erledigungserklärung
Normen:
ZPO §§ 261 Abs. 3 Nr. 2 , 12, 17, 29, 91a Abs. 1
Leitsätze:
 
Tenor:

Die Berufung des Klägers gegen das am 1. Juli 2021 verkündete Urteil der 14. Zivilkammer des Landgerichts Münster (Az.: 014 O 230/20) wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Berufungsverfahrens.

Dieses Urteil sowie das angefochtene Urteil sind ohne Sicherheitsleistung vorläufig vollstreckbar.

Der Kläger darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des auf Grund des jeweiligen Urteils vollstreckbaren Betrages abwenden, wenn nicht die Beklagte vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages leistet.

Der Streitwert für das Berufungsverfahren wird auf bis 40.000,00 Euro festgesetzt.

 
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