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Oberlandesgericht Hamm, 11 U 127/21

Datum:
26.10.2022
Gericht:
Oberlandesgericht Hamm
Spruchkörper:
11. Zivilsenat
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
11 U 127/21
ECLI:
ECLI:DE:OLGHAM:2022:1026.11U127.21.00
 
Vorinstanz:
Landgericht Arnsberg, 5 O 63/21
Nachinstanz:
Bundesgerichtshof, BGH III ZR 204/22
Schlagworte:
Rettungseinsatz, verschlossene Schranke, Amtspflichtverletzung, Kausalität, Beweislastumkehr
Normen:
§ 839 BGB i.V.m. Art. 34 GG
Leitsätze:

zu den Amtspflichten bei einem Rettungseinsatz, bei dem ein RTW auf eine verschlossene Schranke trifft, und zur Frage der Beweislast für die haftungsbegründende Kausalität einer Pflichtverletzung bei einem Rettungseinsatz

 
Tenor:

Die Berufung der Kläger gegen das am 29.06.2021 verkündete Urteil der 5. Zivilkammer des Landgerichts Arnsberg (Az.: I-5 O 63/19) wird zurückgewiesen.

Die Kläger tragen die Kosten des Berufungsverfahrens.

Dieses Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

Die Kläger dürfen die Zwangsvollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des aufgrund dieses Urteils vollstreckbaren Betrages abwenden, sofern die Beklagte vor der Vollstreckung nicht Sicherheit in Höhe von 110 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages leistet.

Das angefochtene Urteil ist ohne Sicherheitsleistung vorläufig vollstreckbar.

 
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