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Oberlandesgericht Hamm, 7 U 18/20

Datum:
22.01.2021
Gericht:
Oberlandesgericht Hamm
Spruchkörper:
7. Zivilsenat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
7 U 18/20
ECLI:
ECLI:DE:OLGHAM:2021:0122.7U18.20.00
 
Vorinstanz:
Landgericht Bielefeld, 6 O 389/15
Schlagworte:
Bemessung Schmerzensgeld; Orientierung an vergleichbaren Gerichtsentscheidungen; zögerliches Regulierungsverhalten; Abgrenzung Erwerbsschaden von vermehrten Bedürfnissen
Normen:
BGB § 823 Abs. 1; BGB § 253; StVG §§ 7, 17
Leitsätze:
 
Tenor:

Der Senat beabsichtigt, die Berufung des Klägers gem. § 522 Abs. 2 ZPO durch einstimmig gefassten Beschluss zurückzuweisen, da sie nach einstimmiger Ansicht im Senat offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg hat, eine mündliche Verhandlung nicht geboten ist, der Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung zukommt und eine Entscheidung des Berufungsgerichts auch nicht der Fortbildung des Rechts oder der Einheitlichkeit der Rechtsprechung dient.

Dem Kläger wird Gelegenheit zur Stellungnahme binnen 3 Wochen gegeben.

 
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